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Sommer 2020 Logo

Hier unser Bericht zum Corona Sommer 2020

Wenn Ihr eine Info E-Mail für News in der Zukunft haben wollt, schickt uns eine Nachricht über Kontakt >>.

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Chr. Himmelfahrt: Lobenstein und Weimar

Pfingsten: Allgäu Lech und Forggensee

1 Woche Urlaub im Juni: Lechstaustufe23 -> Eltmann – >Reichensachsen –> Bühren -Burgsinn/Spessart

Kurze Ausflüge in Bayern: Surfen an der Lechstaustufe23 im Juli und Dahoam unterwegs

Langes WE im August: Bodensee ->Freiburg -> Bodensee

Sommerurlaub 2020: Harz -> Niedersächsische Elbtalaue -> Ummanz -> Naturpark Mecklenburgische Schweiz -> Lüneburger Heide -> Thüringer Wald -> Spessart Frankreich -> Deutschland

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Chr. Himmelfahrt
-> Lobenstein und Weimar <-


Nachdem wir, wie alle, mit den Einschränkungen im Zusammenhang mit Corona zu Leben haben, planten wir trotzdem wieder einen Ausflug. Wir hatten uns für Thüringen entschlossen, da die Einschränkungen geringer waren. Also ab in den Thüringer Wald. Da wir bei früheren Reisen in den Norden über die A9 immer an Lobenstein vorbeigekommen sind, dachten wir uns, dass wir uns hier mal umschauen sollten. Es hatte sich gelohnt!

Es hatte sich gelohnt!

Bad Lobenstein hat eine Therme, an welcher ein Stellplatz angeschlossen ist. Die Therme hatte auf Grund der Corona Einschränkungen geschlossen, der Stellplatz konnte aber genutzt werden. Von hieraus hatten wir uns Lobenstein angeschaut und eine Radtour durch den Thüringer Wald rund um die Bleilochtalsperre gemacht.
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Am nachfolgenden Tag ging es auf nach Weimar, zur Stadtbesichtigung. Aufgrund seiner Bedeutung in der deutschen Geschichte und der schönen Instandsetzung der Gebäude war dies sehr beeindruckend.

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Pfingsten
-> Allgäu Lech und Forggensee <-

Zu Pfingsten sind die Beschränkungen zum Reisen mit dem Camper langsam aufgehoben worden und wir entschlossen uns ins Allgäu zu fahren. Der Lech hat uns schon immer interessiert. Wir haben immer wieder gehört, wie schön es hier sein soll. Auch wenn es immer wieder künstliche Staustufen gibt, ist der Flusslauf sehr naturbelassen.

Auf zu zwei Fahrradtouren.

Einmal erkundeten den Forggensee. Hier soll es einen Kitespot geben. Diesen finden wir auch am Badeplatz Halbinsel Brunnen. Eine Halbinsel mit einer kleinen Startwiese. Man muss zu Fuß zum Spot laufen.

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Die zweite Tour geht von Prem nach Norden Richtung Schongau. Immer am Lech entlang, erst auf der Ostseite und zurück auf der Westseite. Wir sind von der Landschaft und dem Fluss fasziniert.

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Am dritten Tag sind wir noch nach Markt Oberdorf gefahren zum Skaten.

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1 Woche Urlaub im Juni
Lechstaustufe23 -> Eltmann – > Reichensachsen –> Bühren -> Burgsinn/Spessart

Im Juni gönnten wir uns eine Woche Urlaub. Wir beginnen an der Lechstaustufe23 „Mandichosee“. Hier ist ein Surf- und Kitespot und wir wollten uns schon länger das ganze anschauen. Es ist ein guter Surfspot. Zum Kiten ist es sehr böig und für das Kite Handling nicht sehr sicher. Der Kitbereich liegt zudem mitten auf der Badewiese, womit ein sicheres Handling bei schönem Wetter nicht mehr möglich ist. Zum Surfen ist es super.

Da kein Wind ist, gehen wir SUP´en. Und das ist wahrlich ein Erlebnis. Man kann aus der Staustufe den Lech stromaufwärts fahren und befindet sich in einer Flusslandschaft, welche irgendwie an Kanada 😉 erinnert. Echt super!

Fotos haben wir leider nur 1, da wir es so genossen haben, dass wir das Knipsen ganz vergessen hatten. Beim Nächsten mal machen wir mehr!

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Weiter ging es nach Eltmann am Main. Es ging an Augsburg vorbei ins Fränkische-Seenland, Ansbach und über den Steigerwald nach Eltmann. In Eltmann hatten wir uns den Ort noch ein wenig angeschaut und sind Skaten gegangen. Leider war es etwas verregnet und daher konnten wir nicht wirklich lange unterwegs sein.

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Die Tour ging weiter in die Nähe von Eschwege ins Werratal.

Genau nach Reichensachsen. Hier gibt es einen kostenlosen Stellplatz am Sportplatz.

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In der Umgebung gibt es sehr schöne Radwege und wir überlegten, was wir machen wollten.
Letztendlich entscheiden wir uns für eine Inliner-Tour. Wir konnten fast 13km auf recht guten Asphalt fahren. Leider endete der Asphaltweg, wie so oft abrupt, kurz vor Eschwege. Na egal, wir fuhren denselben Weg zurück und kamen damit auf gute 25km.

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Am nächsten Tag überlegten wir, wie wir weiterfahren sollten und wie so oft, entschieden wir es nach dem Stellplatz.
Wir fanden in der Nähe von Hann. Münden nach Bühren einen Naturzeltplatz auf die einfachste Art, für die Nacht 2€. Es war, wie wir es lieben, einfach. Eine Wiese und Wald. Interessanter Ort mit Basalt Steinbruch, Wasserrad und gleich an einer alten Herresstraße.Wir sind begeistert.

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Wir machten noch einen Radausflug nach Hann. Münden (der Beginn der Weser am Zusammenfluss der Werra und der Fulda) durch den Wald und an der Weser entlang, eine sehr schöne Tour. Leider sind wir unterwegs von einem ordentlichen Schauer eingeholt worden. Aber wir sind ja nicht aus Zucker und die Regensachen hatten wir dabei. Es ist eine super schöne Gegend und wir werden sicher noch einmal hierherfahren.

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Dann geht es an den südwestlichsten Punkt Europas „Cabo de Sào Vicente“ und dann weiter in das Hinterland der westlichen
Die Woche neigte sich dem Ende und wir suchten uns auf dem Weg Richtung Heimat einen Zwischenhalt, wo wir noch einmal schön Biken gehen konnten.

Fündig wurden wir in Burgsinn, im Spessart.

Hier gibt es einen schönen Stellplatz für den VANi und super schöne MTB-Touren mit Trail-Anteilen in der Umgebung. Nachdem wir angekommen waren, machten wir einen kleinen Ausflug mit den Radeln nach Rieneck. Ein schöner Ausgleich zur Fahrerei.

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Und tatsächlich, die Gegend ist für das Mountainbiken super erschlossen und wir machten am nächsten Tage eine MTB-Tour inkl. Trails und über Waldwege von knapp 49km. Auf der ganzen Route trafen wir kaum Menschen und wir sind mal wieder begeistert!

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Am Freitagabend kam Erhard (Claudi´s Papa) vorbei.

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Am nächsten Tag fuhren wir gemeinsam mit den Radeln nach Gemünden am Main. Ein schöner kleiner Ort.

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Nachdem wir ein Schild lesen nach Lohr am Main, entschlossen wir uns auch da noch hinzufahren und es hatte sich wirklich gelohnt. Der Ort ist sehr schön.

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Am Sonntag ging es dann wieder nach Hause.
Wir fuhren die gesamte Strecke über die Landstraße (seit der Reise „42“ von uns immer bevorzugt).

Die Woche hatte wieder einmal gezeigt, dass es in Deutschland so schön ist und wir noch viel zu entdecken haben.



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Kurze Ausflüge in Bayern
-> Surfen an der Lechstaustufe23 im Juli und Dahoam unterwegs <-

Im Juli bekamen wir an der Lechstaustufe23 „Mandichosee“ eine gute Windvorhersage und das gleich an zwei Wochenenden. Wir fuhren mit unserem „Logi“ hin und hatten zwei echt gute Tage auf dem Wasser. Wir sind, wie so oft, so sehr mit Surfen und Wind beschäftigt, dass wir keine Fotos von den Tagen haben, leider. Wieder einmal nehmen wir uns vor, beim nächsten Mal…!

Wir machten Dahoam viele Ausflüge mit den Rädern in die Berge und hatten eine gute und schöne Zeit. Da wir fast ausschließlich im Homeoffice sind, konnten wir unsere Gegend genießen, wie noch nie.

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Langes WE im August
Bodensee ->Freiburg -> Bodensee

Im August wollten wir uns mit Tilo´s Vater und seiner Frau treffen, welcher aus Spanien nach Deutschland kam. Daher verabreden wir uns in Freiburg und machten einen Ausflug über ein langes WE daraus.

Unser Weg führte über durch das Allgäu und an den Bodensee. Da es so warm war, machten wir in Ludwigshafen am Bodensee eine Zwischenstation und gingen baden. Hier hatten wir einen netten Stellplatz. Zwar war es in einem Industriegelände, aber am WE war es ruhig und mit den Radeln war man in 5 Minuten am Bodensee.

In Freiburg trafen wir dann Tilo´s Vater mit seiner Frau auf dem Campingplatz „Tunis“. Dieser liegt direkt neben der Autobahn an einem See mit Wasserskianlage und baden konnte man zum Glück auch. Die Autobahn hörte man kaum und nach einem ausgiebigen Abendessen und einem wirklich schönen Abend, fuhren wir am Sonntag wieder langsam gen Heimat. Auch auf dem Rückweg machten wir wieder in Ludwigshafen stopp und belieben eine Nacht.

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Die ganze Strecke ist von Orten und Landschaften gespickt die jeder und jede für sich einen Besuch wert sind.

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Sommerurlaub 2020
Harz -> Niedersächsische Elbtalaue -> Ummanz -> Naturpark Mecklenburgische Schweiz -> Lüneburger Heide -> Thüringer Wald -> Spessart

Nun beginnt unser 3-wöchiger Sommerurlaub.

Wir hatten diesen extra auf September gelegt, um den großen Reisewellen aus dem Wege zu gehen. Und wir hatten uns gesagt, wir fahren einfach mal los und mitten durch Deutschland. Die Strecken verlaufen auf teilweise, uns bereits bekannten Wegen aus dem Frühjahr, wobei wir uns immer neue Varianten suchten. Wir versuchten so viel wie möglich auf der Landstraße zu fahren und nur wo es einfach sinnvoller war, fuhren wir kurze Strecken auf der Autobahn.

Die erste Etappe sollte dieses mal bis in den Harz führen. Wir fuhren über die B2 in das Fränkische-Seenland –> Ansbach –> Steigerwald nach Eltmann. Am nächsten Morgen weiter nach Suhl und an Erfurt vorbei, in den Harz.
In der Nähe von Herzberg mitten im Nationalpark Harz liegt Sieber.

Der Ort ist typisch für den Harz und wirklich schön. Die Bergbauvergangenheit kann man an allen Ecken erkennen und es ist himmlisch ruhig. Es gibt hier einen ganz einfachen kostenfreien Stellplatz, auf welchen wir die Nacht verbrachten.

Am nächsten Morgen, nach einer kurzen Runde zu Fuß und ein wenig körperlicher Ertüchtigung, fuhren wir nach Torfhaus. Von hier ging es mit den Radeln auf den Brocken. Die Aussicht ist wie erwartet super, allerdings sieht man hier auch die katastrophalen Auswirkungen der Trockenheit und des Borkenkäfers. Gefühlte 70% des Waldbestandes sind vertrocknet. Bereits auf der Strecke hatten wir diese Situation ständig wahrgenommen und gewisse Erinnerungen an Portugal (Waldbrandflächen) sind dabei hochgekommen.

75_2020-09-01-1Sieber im Harz.JPG 76_2020-09-01-2Auf dem Gipfel des Brocken.JPG
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Weiter fuhren wir nach Hitzacker an der Elbe. Auf diesem Stellplatz waren wir schon letztes Jahr und wir unternahmen in der Umgebung eine Radtour.

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An der Ostsee sollte es in den folgenden Tagen ganz guten Wind geben und wir wollten schon Immer einmal den Campingplatz auf Suhrendorf auf Ummanz ausprobieren. Hier gibt es einen der schönsten Kite- und Surfspots und in diesem Jahr testeten wir diesen nun endlich.
Auf dem Weg Richtung Norden, machten wir noch einen Abstecher nach Ludwigslust und schauten uns den Schlosspark an.

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Mit einer Übernachtung in Stahlsund kamen wir am Freitag in der Früh in Suhrendorf an und bekamen von dem wirklich freundlichen Personal des Campingplatzes, einen schönen Platz unweit der Surfwiese.
Das Wetter war zwar durchwachsen aber der Wind war gut und wir gingen zwei Tage aufs Wasser.

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Nach zwei Tagen intensiven Kiten legten wir eine Pause ein, da das Wetter auch regnerischer wurde.
Wir fuhren nach Dargun.
Dies ist ein Ort ca. 70 km südlich von Stralsund. Hier gibt es ein altes Kloster und wunderschöne Landschaften. Wir befanden uns hier im Naturpark Mecklenburgische Schweiz. Direkt neben dem kostenfreien Stellplatz befindet sich ein Irrgarten und im Wald hinter dem Schwimmbad am Klostersee ist ein Walderlebnispfad. Da konnten wir noch was lernen 😉.

86_2020-09-08 Schloss Dargun.JPG 87_2020-09-08-5 Waldpfad Dargun.JPG 88_2020-09-08-6Waldpfad Dargun.JPG


Wir fuhren dann noch einmal nach Ummanz zum Kiten und am Freitag Richtung Süden nach Hitzacker, da das Wetter nicht mehr so super sein sollte. Der Weg führte uns wieder über Dargun –> Kummerower See –> Güstrow –> Sternberg (kurze Pause, ein sehr schöner und interessanter Ort) –> Hitzacker

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In Hitzacker angekommen sahen wir, dass auf den Wetterkarten und im Windfinder am WE doch das Wetter besser und der Wind für die Freeride Bretter (Speedy und Bertchen mit 7,9m²-5,0m² Segel) zum Surfen reichen sollte, und das in Boiensdorf.
Also fuhren wir am Samstagmorgen nach Boiensdorf und konnten 2 Tage bei Westwind in Boiensdorf super Surfen. 😊

Leider vergaßen wir vor lauter Surfen wieder das Fotografieren.

Am Montag entschieden wir uns die Lüneburger Heide zu erkunden.
Wir fuhren nach Undeloh. Hier bekamen wir einen wirklich preisgünstigen Stellplatz, bei einer sehr netten und freundlichen Dame.

Wir erkundeten die Heide mit den Radeln noch am selben Tag.
Am nächsten Tag machten wir eine größere Tour. Wir hatten uns bewusst eine MTB-Tour aus dem Internet besorgt und obwohl der höchste Berg, der Wilseder Berg nur 169,2 m hoch ist, sind die Wege mit Wurzeln und Steinen eine kleine Herausforderung an das Fahrkönnen. Es waren am Ende nicht die Höhenmeter die es ausmachten, sondern die Wege an sich.

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Nach einer weiteren sehr erholsamen Nacht in Undeloh und einem sehr romantischen Morgenspaziergang

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fuhren wir über den Harz (Siebers) in den Thüringer Wald. Genauer nach Schmiedefeld am Rennsteig.

Hier machten wir eine MTB-Tour mit Trail auf den Adlersberg.

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Am nächsten Morgen gingen wir noch einmal kurz Inlinern und fuhren Richtung Spessart weiter.

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In Burgsinn, auf dem bereits aus dem Frühjahr bekannten Stellplatz, übernachteten wir und machten am Geburtsltag 😊 von Claudi, eine schöne MTB-Tour. Wieder trafen wir kaum Leute und waren total begeistert.
Am Abend feierten wir ein wenig den Geburtstag und gingen super erholt zu Bett.

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Und schon ist der letzte Sonntag unseres Urlaubs angebrochen und wir fuhren wieder nach Hause.

Die gesamte Tour hat uns so viele schöne Einblicke in Landschaften und Gegenden gegeben, dass wir tatsächlich ein wenig geflashed waren.

Wir haben noch so viel zu erkunden und zum Glück kommt der nächste Urlaub bestimmt.

Nun werden wir neben ein paar schönen Touren Doham, die Autos winterfest machen und den Herbst genießen.

Wir werden wieder Berichten.



Bleibt alle gesund - Euer lebens-freiheit Team

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